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Palliativberatungsstelle

Die Beratungsstelle befindet sich in dem Gebäude des Stationärhospizes. Dort werden alle Kranken, bei denen man unheilbare Krankheit festgestellt hat, eingenommen, aber Menschen, die sich noch selbstständig bewegen können. Es wird auch den Verwandten der Kranken Hilfe gegeben.

NZOZ Hospiz Sct. Arnold Jansen, Auxiliumverein in Nysa, funktioniert aufgrund des Vertrags mit dem "Nationalen Gesundheitsfonds", deswegen Patienten, die im allgemeinen System der Gesundheitsgeldsammlung teilnehmen, brauchen für die Pflege im Hospitz kein Geld auszugeben.

Das Neisserhospiz realisiert auch die Palliativpflege noch auf einem Niveau. Es geht hier um Familien der Patienten, die gestorben sind. Das ist eine sog. Verwaistenpflege und geht direkt von der Begriff-bestammung der Palliativpflege, die von den WHO (Weltgesund-heitsorganisation) eingenommen ist. Laut dieser Definition sollte man nich nur den Kranken, aber auch Menschen, die einen Verwand-tenverlust erleben, helfen. Nicht jede Person braucht solche Hilfe, das Neisserhospiz erfuhr, dass nur 25-30% nach dem Tod des Familienmitgliedes ein Bedürfnis zu sprechen oder zu treffen braucht.

Solches Treffen bezeichnet man als "Unterstützungsgruppe". Das Treffen findet einmal im Monat statt. Das sind 10-15 Menschen, von denen eine Halfte die bilden, die schon mindestens einmal an solchen Versammlungen teilnahmen. Die zweite Hälfte sind das Menschen, die neu sind und die in letzten Wochen jemanden verloren haben. Das Treffen ist von dem Kapelan mit dem Psychologe und zusätzlich mit 2 oder 3 Krankenschwestern geführt, deren Anwesenheit hilft den Verwaisten sich in der neuen Situation auffinden.


Monatliches Treffen Unterstützungsgruppe

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Stationärhospiz Das Haushospiz Palliativberatungsstelle Auxilium
 
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