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Palliativpflege

Pallium (latainisch) bedeutet einen Mantel. Die Palliativpflege ist ein Versuch eines sterbenden Menschen mit einem Mantel der allseitigen und herzlichen Fürsorge umzuhüllen. Ein nicht zu heilender Kranke, besonders wenn er seinen Zustand wahr nimmt, leidet vielseitig. Es geht nicht nur um Leibesschmerzen, die bei Geschwulstkrankheit besonders zum Vorschein kommen, die aber dank der heutigen Medizin in hohem Masse und manchmal sogar im ganzen zu reduzieren sind. Es handelt sich um etwas mehr, allumfassende Schmerzen, die im Englischen total pain heißen. Die Art von Schmerzen wurde vor etwa der Hälfte des Jahrhunderts von der Vorläuferin der Hospizbewegung und Gründerin des ersten modernen Hospizes, Dr. Cecily Saunders, benannt.

Total pain das ist ein Körperschmerzen, das zusammen mit dem verschiedenartigen Schmerzen des Geistes verbunden ist. Das Bewusstsein, dass man in immer schlechteren Gesundheitszustand ist, dass man sich kaum bewegen kann, dass man immer weniger Freunde hat und immer öfter allein ist, dass man Angst von dem, was unvermeidlich kommt, von dem Schicksal der gebliebenen Familie hat, und besonders im Fall, wenn ein Kind, das noch so viel zu tun in seinem Leben haben soll, krank ist - führt dazu, dass man so schwere Bürde, Bürde des unheilbaren kranken Menschen ertragen muss.

Palliativpflege

Diese Pflege bedeutet nicht nur die Medikamente gegen Schmerzen einnehmen, nicht nur eine richtige ärztliche Diagnose, aber auch eine Versuch, alles, dessen der Kranke bewusst ist zu verstehen. Das ist von allem Dasein, jede Bitte, auch die kleine, normale der Kranken erfüllen zu probieren, das sind die tägliche Gespräche nicht die, die sich mit den Worten "Alles wird gut sein" beginnen, aber Gespräche über die Zukunft, was wird danach passieren, und endlich, wenn sich ein Kranke und seine Familie dies wünscht das Sakrament und das Gebet im Todesstunde. Also die Arbeit der Krankenschwestern und den Ärzten übertretet die Pflichte der nennen wir das normalen Ärzten. Viel zu tun haben hier auch die Volontäre, Leute, die seine Freizeit den sterbenden und den, die weiter leben müssen, schenken.


Die Palliativpflege umfasst den ganzen Patienten, also auch seine Seele.

Das Hospiz bedeutet nicht nur ein Ort

Auf diese Art und Weise entsteht also ein Mantel, der Herzlichkeitsvoll ist. Dieser Mantel umfasst die, die abgehen, damit sie dessen bewusst sind, dass jemand sie liebt und verehrt, ohne Rücksicht wer welche Ausbildung hat, oder womit sich jemand früher beschäftigte. Das Hospiz ist nicht nur ein Pflegehaus, sogar nicht nur ein Menschenkollektiv, das den Sterbenden helfen will. Professor Jacek Luczak, der ein wichtiger Hospizmacher in Polen ist, hat es so formuliert: Das Hospiz, ist nicht ein Ort, weil es ist schwer im Fall des Haushospizes über ein Ort zu sprechen. Das ist also eine Art von der Philosopfie, eine Beschäfti-gungsweise mit den Leuten, die unter unsere Fürsorge abgegeben wurden.

Kaplan Wac³aw Le¶nikowski

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